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Die DTC390 verzichtet auf überflüssigen Schnick-Schnack und konzentriert sich auf das, wofür sie da ist: Zuverlässig und durch Schwarzblitz unsichtbare Bilder mit bis zu 12 Megapixeln und Videos machen. Betrieben mit...
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Die MINOX DTC 395 ist mit einem für gute Nachtaufnahmen optimierten 2 Megapixel-Sensor ausgestattet. Sie liefert bei Tag und Nacht eine herausragende Bildqualität in detailgetreuer Schärfe, Kontrast und natürlicher Farbwiedergabe. Neben...
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Kleine Kamera mit großen Leistungsdaten. Brillante Farbaufnahmen bei Tag, bei Nacht Schwarzweißaufnahmen - in der Version "Black" mit absolut unsichtbarem Infrarotblitz! Mit 5.0 MP eine erstaunliche Kamera für das untere Preissegment....
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Details Die Dörr SnapShot Mini Black 12MP HD ist eine Wildkamera mit Infrarotblitz für Nachtaufnahmen. Kombinierte Foto-/ Videofunktion mit einem Bild und 10 s Videoaufnahme in Full HD 1080P / 720P. Die 40 Black-Vision-LEDs dieser Kamera...
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179,00 € *

Die Wildkamera - Wie funktioniert die Wildbeobachtung?

Die Wildkamera oder Fotofalle ist beliebt bei Jägern und mittlerweile ist sie auch bei Privatpersonen angekommen. Sie eignet sich hervorragend zur Beobachtung von Objekten, Gärten, Lagerräumen, Garagen sowie Innenräumen. Doch es sind die Waidmänner, die mit einer robusten und wetterfesten Kamera fortwährend vor Ort sind. Aus den Revieren sind Wildkameras nicht mehr wegzudenken. Sie kommen an Kirrungen oder Wechseln zum Einsatz und helfen dem Jäger, den Überblick zu behalten, ohne Unruhe zu verbreiten. Mit einer Kamera sammelt der Jäger wertvolle Infos. Vorwiegend in der Nacht geht er mit der Kamera auf Jagd. Die gesammelten Informationen der Überwachungskamera steigern den Jagderfolg, schaffen Gewissheit und ersparen häufige Kontrollgänge. Die Wildkamera sorgt für mehr Ruhe im Revier, schont den Geldbeutel des Waidmanns und seine kostbare Zeit.

Die Einsatzgebiete sind:

  • Kirrungen
  • Wechsel
  • Fütterungen
  • Suhlen
  • Malbäume
  • Luderplätze
  • Baue
  • Salzlecken
  • Jagdhütten

Mit einigen Wildkamera-Modellen lassen sich nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch Videosequenzen. Zum Speichern genügt eine herkömmliche SD-Karte. Die Wiedergabe von Bild- oder Videoaufnahmen erfolgt wahlweise über PC, Digitalkamera, auf dem Display der Kamera oder in einem digitalen Bilderrahmen. Die sofortige Betrachtung von Aufnahmen vor Ort ist sinnvoll. Man erkennt sofort, ob die Aufnahmen in Ordnung sind. Im anderen Fall kann der Wildbeobachter sofort reagieren und die Ausrichtung der Kamera mittels Sensoren anpassen. Die aktuellen Modelle bieten dem Nutzer viele Informationen, wie Datum, Uhrzeit oder zusätzlich Mondphase und Temperatur.

Die Angebotspalette im Handel reicht vom Einsteigermodell, für gewöhnlich im Komplettpaket als Mini-Cam, bis hin zu Kameras mit Funk und Bildübertragung via E-Mail oder MMS sowie Full HD-Video-Aufzeichnung und Schwarzblitzfunktion. Im Allgemeinen gehören zum Lieferumfang der Outdoor-Kamera AA-Batterien und ein USB Kabel zur Übertragung der Aufnahmen auf den PC. Überlegen Sie vor dem Kauf, für welchen Einsatzzwecks Sie die Kamera benötigen. Das ist wichtig, denn die Preise für eine Wildkamera bewegen sich in einem Rahmen von 80 Euro bis 600 Euro.

Betreffend die Blitzfunktion ist einiges zu bedenken. Ist der sichtbare Blitz im Einsatz, nimmt Wild die Kamera wahr. Teilweise geschieht das auch bei Anwendung des „unsichtbaren“ Infrarot-Blitzes. Vor allem Rotwild reagiert empfindlich auf das Blitzen, während sich Damwild, Sauen, Rehwild, Marder, Waschbär und Dachs unbeeindruckt zeigen. Als äußerst misstrauisch gelten Wolf und Fuchs

Was ist beim Kauf einer Wildkamera zu beachten?

Wie zuvor beschrieben, spielt der Blitz eine wichtige Rolle bei der Auswahl Ihrer Kamera. Sie haben bei der Blitztechnologie drei Optionen zur Verfügung, und zwar

  • Infrarot-Blitz
  • Schwarzlichtblitz
  • Weißlichtblitz

Wildkamera mit integriertem Infrarotblitz

Für das menschliche Auge und das von Tieren ist in Abhängigkeit des Modells der normale Infrarotblitz für ungefähr 0,3 bis 1,5 Sekunden sichtbar. Für den Menschen ist Infrarotlicht nur erkennbar, wenn er unmittelbar in die Kamera schaut. Im Umfeld ist für das menschliche Auge kein Leuchten der Infrarot-Leuchtdioden zu erkennen. Im Prinzip ist der Infrarotblitz kein klassischer Blitz. Es ist vielmehr eine Ausleuchtung des Erfassungsbereichs während der Fotoaufnahme. Kurz: Einschaltung der Infrarot-Leuchtdioden, Aufnahme mit der Wildkamera tätigen, Ausschaltung der Infrarot-Leuchtdioden.

Da ein Tier auf lange Sicht nicht negativ auf den Infrarotblitz reagiert, ist er die bevorzugte Wahl bei Kirrung, Fütterung oder Salzlecke.

Wildkamera mit integriertem Schwarzlichtblitz

Der Schwarzlichtblitz einer Wildkamera ist für das Tier und das menschliche Auge unsichtbar. Die Reichweite des Blitzes ist im Vergleich zum Infrarotblitz ca. 20 Prozent geringer. Ein Bild, aufgenommen mit Schwarzlichtblitz, hat ein höheres Bildrauschen. Möchten Sie empfindliches Wild vor Ihre Kamera bekommen, dann sollte Ihre Wahl auf ein Gerät mit Schwarzlichtblitz fallen.

Wildkamera mit integriertem Weißlichtblitz

Der Weißlichtblitz ist der klassische, sichtbare Blitz. Mit diesem Blitz erhalten Sie die beste Bildqualität bei Aufnahmen in der Dunkelheit. Eine Kamera mit Weißlichtblitz liefert Ihnen scharfe und farbige Aufnahmen. Im Vergleich zu den beiden anderen Blitzvarianten sind beim Weißlichtblitz kürzere Belichtungszeiten machbar. Kürzere Belichtungszeiten ermöglichen eine geringere Bewegungsunschärfe. Das ist vorteilhaft beispielsweise auf einem Wechsel. Ein Nachteil könnte die Vergrämung des Wildes durch Weißlichtblitz sein. Dagegen spricht, dass der Weißlichtblitz entgegen dem Infrarotblitz kaum eine zeitliche Ausdehnung besitzt. Das Wild kann die störende Quelle „Blitz“ nicht ausmachen. Aus diesem Grund sollte es auch nicht beunruhigt sein. Zahlreiche Wissenschaftler sind erfahren in Sachen Wildtiermonitoring und berichten von guten Ergebnissen mit Wildkameras mit kurzer Auslöseverzögerung und Weißlichtblitz.

Die Betriebsarten der Wildkamera

Im Großen und Ganzen unterstützen Wildkameras teilweise oder komplett die folgenden vier Betriebsarten:

  • Bilder
  • Videos
  • Zeitraffer
  • Hybrid-Mode

Betriebsart: Bilder

Diese Betriebsart steht für die traditionelle Verwendung einer Wildkamera. Klassisch nimmt die Kamera ein Foto auf, nachdem sie eine Wildbewegung wahrgenommen hat. Viele Modelle verfügen bei dieser Betriebsart auch die Option Serienbilder an. Die Serienbildfunktion macht 1 bis 4 Bilder hintereinander in einem zeitlichen Abstand von 1 bis 5 Sekunden. Bei einigen Modellen kann der Nutzer die Zeitintervalle zwischen den einzelnen Bildern eigenhändig einstellen.

Betriebsart: Video

Diese Betriebsart ermöglicht Videoaufnahmen mit einer Länge von 5 bis 60 Sekunden und optional mit oder ohne Ton. Je nach Modell beträgt die Auflösung 480x640 Pixel beziehungsweise bei HD-Modellen 720x1280 Pixel. Videoaufnahmen in der Nacht verursachen einen höheren Energieverbrauch. Die Infrarotleuchtdioden müssen während der gesamten Aufnahme eingeschaltet bleiben. Im Ergebnis benötigt die Kamera viel Energie und die Lebensdauer der Batterien verringert sich. Manche Wildkameras erstellen entweder vor oder nach der Videoaufnahme ein zusätzliches Bild. Der Nutzer erhält Informationen wie beispielsweise Datum und Uhrzeit. Bei der Betriebsart Video ist zu beachten, dass bei vorheriger Erstellung eines Bildes die Videoaufnahme erst mit einer Verzögerung von 2 bis 4 Sek. nach der Bewegungserkennung startet.

Betriebsart: Zeitraffer

Bei dieser Betriebsart gibt es Unterschiede in Bezug auf die Leistung der Wildkamera. Es gibt Modelle, die in einem vorab gewählten Abstand von 5 oder 10 Sekunden Bilder anfertigen, solange es Tag ist. Bei manchen Kameras kann der Nutzer mehrere Zeitfenster definieren, in denen die Kamera aufnimmt. Weiter gibt es Wildkameras mit der Möglichkeit, ein Zeitintervall zwischen den Aufnahmen von 1 Sekunde bis hin zu mehreren Stunden einzustellen. Die einzelnen Aufnahmen lassen sich mithilfe einer Software zu einer Videosequenz zusammenfügen. Aufnahmen in der Betriebsart Zeitraffer führt man tagsüber durch. Wird es dunkel, stoppt die Aufnahme und beginnt nach Sonnenaufgang wieder.

Betriebsart: Hybrid

Die Kombination zwischen den Betriebsarten Bilder oder Video und Zeitraffer nennt sich Hybrid. Während am Tag der Zeitraffer aktiv ist, ist es in der Nacht die Betriebsart Bilder oder Video. Bei manchen Modellen ist die Funktion Zeitraffer mit der Funktion Foto oder Video kombiniert. Folgendes Beispiel ist realisierbar: Für die Überwachung einer größeren Wildwiese schießt die Wildkamera tagsüber jede Viertelstunde ein Foto. Ist im Erfassungsbereich des Bewegungsmelders eine Salzlecke vorhanden, löst sie am Tag aus, sobald sie die Bewegung von Wild registriert.

Für wen ist eine Wildkamera geeignet und wie stellt man sie auf?

Grundsätzlich eignet sich eine Wildkamera für jeden. Jedoch sind es vorwiegend die folgenden Zielgruppen, die sich eine Kamera zur Beobachtung von Wild, Tieren, Gebäude oder Gärten zulegen:

  • Jäger
  • Naturforscher
  • Landwirte
  • Gärtner und Hobbygärtner
  • Haus- und Grundstücksbesitzer

An erster Stelle sind Jäger zu nennen, da sie damit hauptsächlich die Wildwechselüberquerung oder die Lockfütterung überwachen. Als Überwachungskamera leistet diese Art von Kamera ebenfalls gute Dienste.

Was Sie beim Aufstellen einer Wildkamera beachten sollten

Wer mit einer Kamera arbeitet, benötigt vor allem Licht. Sollten Sie Fotos mit einer guten Ausleuchtung aufnehmen wollen, achten Sie auf den Standort der Kamera. Wählen Sie eine Lichtung als Standort für die Wildbeobachtung. Meiden Sie, falls es die Örtlichkeit zulässt, zu dichten Wald. Die Wildbeobachtung gelingt Ihnen, wenn Sie die Fotofalle in einer Höhe von ungefähr 1,10 Metern aufstellen. Gute Plätze zum Aufstellen sind Wildwechsel und Futterstellen. An diesen Orten haben Sie gute Chance für ordentliche Fotoergebnisse. Wechseln Sie zwischendurch den Standort der Wildkamera, um unterschiedliche Tiere abzulichten. Zu guter Letzt als Hinweis: Ihre Kamera ist oft mehrere Tage und Nächte unbeaufsichtigt. Sichern Sie sie mit einem Schloss vor Diebstahl.

Ob Sie nun zu den Waidmännern gehören oder Naturforscher sind, eine Wildkamera ermöglicht Ihnen spektakuläre Einblicke in die Tierwelt. Daneben sind die Geräte auch als Überwachungskamera nicht selten im Einsatz. Eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Wildkameras bietet Ihnen der Online-Shop Jana-Jagd.de.

Der Wildkamera Test 2019

Ob Sie eine Wildkamera suchen, die zur Überwachung dient oder einfach scharfe Bilder aufnimmt - Sie finden die besten Wildkameras im Jana Jagd Shop. Sollten Sisich sich nicht sicher sien, ob Sie eine mit LED, Sim-Karte oder auch Infrarot-Nachtsicht-Kamera benötigen, hilft Ihnen der Support weiter.Für den Outdoor Bereich ist es besser sich eine Wildkamera Premium zu kaufen, die ebenfalls über Black LED oder No-Glow verfügt. Bilder sollten direkt von der Speicherkarte aausgewertet werden können. Dabei liegt es an Ihnen, ob es in Schwarz-weiß ausreicht oder Sie direkt mit W-LAN eine Verbindung zu Ihrem Computer herstellen möchten.

Die Kamera Wild-Vision hat im Wildkamera Test zum Beispiel sehr gut abgeschnitten. Dennoch ist es sinnvoll sich vor dem Kauf beraten zu lassen, da das Thema Wildkamera sehr vielfältig ist.

Bei der Wahl einer für Sie passenden Kamera steht Ihnen das Expertenteam von Jana-Jagd.de jederzeit zur Verfügung. Beim Kauf von technischen Geräten spielen Ihre individuellen Wünsche und der Einsatzzweck eine bedeutende Rolle. Sollten Fragen in Bezug auf die Verwendung und die Funktionen der Kamera auftreten, kontaktieren Sie die Mitarbeiter von Jana-Jagd.de.

Die Wildkamera - Wie funktioniert die Wildbeobachtung?

Die Wildkamera oder Fotofalle ist beliebt bei Jägern und mittlerweile ist sie auch bei Privatpersonen angekommen. Sie eignet sich hervorragend zur Beobachtung von Objekten, Gärten, Lagerräumen, Garagen sowie Innenräumen. Doch es sind die Waidmänner, die mit einer robusten und wetterfesten Kamera fortwährend vor Ort sind. Aus den Revieren sind Wildkameras nicht mehr wegzudenken. Sie kommen an Kirrungen oder Wechseln zum Einsatz und helfen dem Jäger, den Überblick zu behalten, ohne Unruhe zu verbreiten. Mit einer Kamera sammelt der Jäger wertvolle Infos. Vorwiegend in der Nacht geht er mit der Kamera auf Jagd. Die gesammelten Informationen der Überwachungskamera steigern den Jagderfolg, schaffen Gewissheit und ersparen häufige Kontrollgänge. Die Wildkamera sorgt für mehr Ruhe im Revier, schont den Geldbeutel des Waidmanns und seine kostbare Zeit.

Die Einsatzgebiete sind:

  • Kirrungen
  • Wechsel
  • Fütterungen
  • Suhlen
  • Malbäume
  • Luderplätze
  • Baue
  • Salzlecken
  • Jagdhütten

Mit einigen Wildkamera-Modellen lassen sich nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch Videosequenzen. Zum Speichern genügt eine herkömmliche SD-Karte. Die Wiedergabe von Bild- oder Videoaufnahmen erfolgt wahlweise über PC, Digitalkamera, auf dem Display der Kamera oder in einem digitalen Bilderrahmen. Die sofortige Betrachtung von Aufnahmen vor Ort ist sinnvoll. Man erkennt sofort, ob die Aufnahmen in Ordnung sind. Im anderen Fall kann der Wildbeobachter sofort reagieren und die Ausrichtung der Kamera mittels Sensoren anpassen. Die aktuellen Modelle bieten dem Nutzer viele Informationen, wie Datum, Uhrzeit oder zusätzlich Mondphase und Temperatur.

Die Angebotspalette im Handel reicht vom Einsteigermodell, für gewöhnlich im Komplettpaket als Mini-Cam, bis hin zu Kameras mit Funk und Bildübertragung via E-Mail oder MMS sowie Full HD-Video-Aufzeichnung und Schwarzblitzfunktion. Im Allgemeinen gehören zum Lieferumfang der Outdoor-Kamera AA-Batterien und ein USB Kabel zur Übertragung der Aufnahmen auf den PC. Überlegen Sie vor dem Kauf, für welchen Einsatzzwecks Sie die Kamera benötigen. Das ist wichtig, denn die Preise für eine Wildkamera bewegen sich in einem Rahmen von 80 Euro bis 600 Euro.

Betreffend die Blitzfunktion ist einiges zu bedenken. Ist der sichtbare Blitz im Einsatz, nimmt Wild die Kamera wahr. Teilweise geschieht das auch bei Anwendung des „unsichtbaren“ Infrarot-Blitzes. Vor allem Rotwild reagiert empfindlich auf das Blitzen, während sich Damwild, Sauen, Rehwild, Marder, Waschbär und Dachs unbeeindruckt zeigen. Als äußerst misstrauisch gelten Wolf und Fuchs

Was ist beim Kauf einer Wildkamera zu beachten?

Wie zuvor beschrieben, spielt der Blitz eine wichtige Rolle bei der Auswahl Ihrer Kamera. Sie haben bei der Blitztechnologie drei Optionen zur Verfügung, und zwar

  • Infrarot-Blitz
  • Schwarzlichtblitz
  • Weißlichtblitz

Wildkamera mit integriertem Infrarotblitz

Für das menschliche Auge und das von Tieren ist in Abhängigkeit des Modells der normale Infrarotblitz für ungefähr 0,3 bis 1,5 Sekunden sichtbar. Für den Menschen ist Infrarotlicht nur erkennbar, wenn er unmittelbar in die Kamera schaut. Im Umfeld ist für das menschliche Auge kein Leuchten der Infrarot-Leuchtdioden zu erkennen. Im Prinzip ist der Infrarotblitz kein klassischer Blitz. Es ist vielmehr eine Ausleuchtung des Erfassungsbereichs während der Fotoaufnahme. Kurz: Einschaltung der Infrarot-Leuchtdioden, Aufnahme mit der Wildkamera tätigen, Ausschaltung der Infrarot-Leuchtdioden.

Da ein Tier auf lange Sicht nicht negativ auf den Infrarotblitz reagiert, ist er die bevorzugte Wahl bei Kirrung, Fütterung oder Salzlecke.

Wildkamera mit integriertem Schwarzlichtblitz

Der Schwarzlichtblitz einer Wildkamera ist für das Tier und das menschliche Auge unsichtbar. Die Reichweite des Blitzes ist im Vergleich zum Infrarotblitz ca. 20 Prozent geringer. Ein Bild, aufgenommen mit Schwarzlichtblitz, hat ein höheres Bildrauschen. Möchten Sie empfindliches Wild vor Ihre Kamera bekommen, dann sollte Ihre Wahl auf ein Gerät mit Schwarzlichtblitz fallen.

Wildkamera mit integriertem Weißlichtblitz

Der Weißlichtblitz ist der klassische, sichtbare Blitz. Mit diesem Blitz erhalten Sie die beste Bildqualität bei Aufnahmen in der Dunkelheit. Eine Kamera mit Weißlichtblitz liefert Ihnen scharfe und farbige Aufnahmen. Im Vergleich zu den beiden anderen Blitzvarianten sind beim Weißlichtblitz kürzere Belichtungszeiten machbar. Kürzere Belichtungszeiten ermöglichen eine geringere Bewegungsunschärfe. Das ist vorteilhaft beispielsweise auf einem Wechsel. Ein Nachteil könnte die Vergrämung des Wildes durch Weißlichtblitz sein. Dagegen spricht, dass der Weißlichtblitz entgegen dem Infrarotblitz kaum eine zeitliche Ausdehnung besitzt. Das Wild kann die störende Quelle „Blitz“ nicht ausmachen. Aus diesem Grund sollte es auch nicht beunruhigt sein. Zahlreiche Wissenschaftler sind erfahren in Sachen Wildtiermonitoring und berichten von guten Ergebnissen mit Wildkameras mit kurzer Auslöseverzögerung und Weißlichtblitz.

Die Betriebsarten der Wildkamera

Im Großen und Ganzen unterstützen Wildkameras teilweise oder komplett die folgenden vier Betriebsarten:

  • Bilder
  • Videos
  • Zeitraffer
  • Hybrid-Mode

Betriebsart: Bilder

Diese Betriebsart steht für die traditionelle Verwendung einer Wildkamera. Klassisch nimmt die Kamera ein Foto auf, nachdem sie eine Wildbewegung wahrgenommen hat. Viele Modelle verfügen bei dieser Betriebsart auch die Option Serienbilder an. Die Serienbildfunktion macht 1 bis 4 Bilder hintereinander in einem zeitlichen Abstand von 1 bis 5 Sekunden. Bei einigen Modellen kann der Nutzer die Zeitintervalle zwischen den einzelnen Bildern eigenhändig einstellen.

Betriebsart: Video

Diese Betriebsart ermöglicht Videoaufnahmen mit einer Länge von 5 bis 60 Sekunden und optional mit oder ohne Ton. Je nach Modell beträgt die Auflösung 480x640 Pixel beziehungsweise bei HD-Modellen 720x1280 Pixel. Videoaufnahmen in der Nacht verursachen einen höheren Energieverbrauch. Die Infrarotleuchtdioden müssen während der gesamten Aufnahme eingeschaltet bleiben. Im Ergebnis benötigt die Kamera viel Energie und die Lebensdauer der Batterien verringert sich. Manche Wildkameras erstellen entweder vor oder nach der Videoaufnahme ein zusätzliches Bild. Der Nutzer erhält Informationen wie beispielsweise Datum und Uhrzeit. Bei der Betriebsart Video ist zu beachten, dass bei vorheriger Erstellung eines Bildes die Videoaufnahme erst mit einer Verzögerung von 2 bis 4 Sek. nach der Bewegungserkennung startet.

Betriebsart: Zeitraffer

Bei dieser Betriebsart gibt es Unterschiede in Bezug auf die Leistung der Wildkamera. Es gibt Modelle, die in einem vorab gewählten Abstand von 5 oder 10 Sekunden Bilder anfertigen, solange es Tag ist. Bei manchen Kameras kann der Nutzer mehrere Zeitfenster definieren, in denen die Kamera aufnimmt. Weiter gibt es Wildkameras mit der Möglichkeit, ein Zeitintervall zwischen den Aufnahmen von 1 Sekunde bis hin zu mehreren Stunden einzustellen. Die einzelnen Aufnahmen lassen sich mithilfe einer Software zu einer Videosequenz zusammenfügen. Aufnahmen in der Betriebsart Zeitraffer führt man tagsüber durch. Wird es dunkel, stoppt die Aufnahme und beginnt nach Sonnenaufgang wieder.

Betriebsart: Hybrid

Die Kombination zwischen den Betriebsarten Bilder oder Video und Zeitraffer nennt sich Hybrid. Während am Tag der Zeitraffer aktiv ist, ist es in der Nacht die Betriebsart Bilder oder Video. Bei manchen Modellen ist die Funktion Zeitraffer mit der Funktion Foto oder Video kombiniert. Folgendes Beispiel ist realisierbar: Für die Überwachung einer größeren Wildwiese schießt die Wildkamera tagsüber jede Viertelstunde ein Foto. Ist im Erfassungsbereich des Bewegungsmelders eine Salzlecke vorhanden, löst sie am Tag aus, sobald sie die Bewegung von Wild registriert.

Für wen ist eine Wildkamera geeignet und wie stellt man sie auf?

Grundsätzlich eignet sich eine Wildkamera für jeden. Jedoch sind es vorwiegend die folgenden Zielgruppen, die sich eine Kamera zur Beobachtung von Wild, Tieren, Gebäude oder Gärten zulegen:

  • Jäger
  • Naturforscher
  • Landwirte
  • Gärtner und Hobbygärtner
  • Haus- und Grundstücksbesitzer

An erster Stelle sind Jäger zu nennen, da sie damit hauptsächlich die Wildwechselüberquerung oder die Lockfütterung überwachen. Als Überwachungskamera leistet diese Art von Kamera ebenfalls gute Dienste.

Was Sie beim Aufstellen einer Wildkamera beachten sollten

Wer mit einer Kamera arbeitet, benötigt vor allem Licht. Sollten Sie Fotos mit einer guten Ausleuchtung aufnehmen wollen, achten Sie auf den Standort der Kamera. Wählen Sie eine Lichtung als Standort für die Wildbeobachtung. Meiden Sie, falls es die Örtlichkeit zulässt, zu dichten Wald. Die Wildbeobachtung gelingt Ihnen, wenn Sie die Fotofalle in einer Höhe von ungefähr 1,10 Metern aufstellen. Gute Plätze zum Aufstellen sind Wildwechsel und Futterstellen. An diesen Orten haben Sie gute Chance für ordentliche Fotoergebnisse. Wechseln Sie zwischendurch den Standort der Wildkamera, um unterschiedliche Tiere abzulichten. Zu guter Letzt als Hinweis: Ihre Kamera ist oft mehrere Tage und Nächte unbeaufsichtigt. Sichern Sie sie mit einem Schloss vor Diebstahl.

Ob Sie nun zu den Waidmännern gehören oder Naturforscher sind, eine Wildkamera ermöglicht Ihnen spektakuläre Einblicke in die Tierwelt. Daneben sind die Geräte auch als Überwachungskamera nicht selten im Einsatz. Eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Wildkameras bietet Ihnen der Online-Shop Jana-Jagd.de.

Der Wildkamera Test 2019

Ob Sie eine Wildkamera suchen, die zur Überwachung dient oder einfach scharfe Bilder aufnimmt - Sie finden die besten Wildkameras im Jana Jagd Shop. Sollten Sisich sich nicht sicher sien, ob Sie eine mit LED, Sim-Karte oder auch Infrarot-Nachtsicht-Kamera benötigen, hilft Ihnen der Support weiter.Für den Outdoor Bereich ist es besser sich eine Wildkamera Premium zu kaufen, die ebenfalls über Black LED oder No-Glow verfügt. Bilder sollten direkt von der Speicherkarte aausgewertet werden können. Dabei liegt es an Ihnen, ob es in Schwarz-weiß ausreicht oder Sie direkt mit W-LAN eine Verbindung zu Ihrem Computer herstellen möchten.

Die Kamera Wild-Vision hat im Wildkamera Test zum Beispiel sehr gut abgeschnitten. Dennoch ist es sinnvoll sich vor dem Kauf beraten zu lassen, da das Thema Wildkamera sehr vielfältig ist.

Bei der Wahl einer für Sie passenden Kamera steht Ihnen das Expertenteam von Jana-Jagd.de jederzeit zur Verfügung. Beim Kauf von technischen Geräten spielen Ihre individuellen Wünsche und der Einsatzzweck eine bedeutende Rolle. Sollten Fragen in Bezug auf die Verwendung und die Funktionen der Kamera auftreten, kontaktieren Sie die Mitarbeiter von Jana-Jagd.de.

Die Wildkamera - Wie funktioniert die Wildbeobachtung?

Die Wildkamera oder Fotofalle ist beliebt bei Jägern und mittlerweile ist sie auch bei Privatpersonen angekommen. Sie eignet sich hervorragend zur Beobachtung von Objekten, Gärten, Lagerräumen, Garagen sowie Innenräumen. Doch es sind die Waidmänner, die mit einer robusten und wetterfesten Kamera fortwährend vor Ort sind. Aus den Revieren sind Wildkameras nicht mehr wegzudenken. Sie kommen an Kirrungen oder Wechseln zum Einsatz und helfen dem Jäger, den Überblick zu behalten, ohne Unruhe zu verbreiten. Mit einer Kamera sammelt der Jäger wertvolle Infos. Vorwiegend in der Nacht geht er mit der Kamera auf Jagd. Die gesammelten Informationen der Überwachungskamera steigern den Jagderfolg, schaffen Gewissheit und ersparen häufige Kontrollgänge. Die Wildkamera sorgt für mehr Ruhe im Revier, schont den Geldbeutel des Waidmanns und seine kostbare Zeit.

Die Einsatzgebiete sind:

  • Kirrungen
  • Wechsel
  • Fütterungen
  • Suhlen
  • Malbäume
  • Luderplätze
  • Baue
  • Salzlecken
  • Jagdhütten

Mit einigen Wildkamera-Modellen lassen sich nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch Videosequenzen. Zum Speichern genügt eine herkömmliche SD-Karte. Die Wiedergabe von Bild- oder Videoaufnahmen erfolgt wahlweise über PC, Digitalkamera, auf dem Display der Kamera oder in einem digitalen Bilderrahmen. Die sofortige Betrachtung von Aufnahmen vor Ort ist sinnvoll. Man erkennt sofort, ob die Aufnahmen in Ordnung sind. Im anderen Fall kann der Wildbeobachter sofort reagieren und die Ausrichtung der Kamera mittels Sensoren anpassen. Die aktuellen Modelle bieten dem Nutzer viele Informationen, wie Datum, Uhrzeit oder zusätzlich Mondphase und Temperatur.

Die Angebotspalette im Handel reicht vom Einsteigermodell, für gewöhnlich im Komplettpaket als Mini-Cam, bis hin zu Kameras mit Funk und Bildübertragung via E-Mail oder MMS sowie Full HD-Video-Aufzeichnung und Schwarzblitzfunktion. Im Allgemeinen gehören zum Lieferumfang der Outdoor-Kamera AA-Batterien und ein USB Kabel zur Übertragung der Aufnahmen auf den PC. Überlegen Sie vor dem Kauf, für welchen Einsatzzwecks Sie die Kamera benötigen. Das ist wichtig, denn die Preise für eine Wildkamera bewegen sich in einem Rahmen von 80 Euro bis 600 Euro.

Betreffend die Blitzfunktion ist einiges zu bedenken. Ist der sichtbare Blitz im Einsatz, nimmt Wild die Kamera wahr. Teilweise geschieht das auch bei Anwendung des „unsichtbaren“ Infrarot-Blitzes. Vor allem Rotwild reagiert empfindlich auf das Blitzen, während sich Damwild, Sauen, Rehwild, Marder, Waschbär und Dachs unbeeindruckt zeigen. Als äußerst misstrauisch gelten Wolf und Fuchs

Was ist beim Kauf einer Wildkamera zu beachten?

Wie zuvor beschrieben, spielt der Blitz eine wichtige Rolle bei der Auswahl Ihrer Kamera. Sie haben bei der Blitztechnologie drei Optionen zur Verfügung, und zwar

  • Infrarot-Blitz
  • Schwarzlichtblitz
  • Weißlichtblitz

Wildkamera mit integriertem Infrarotblitz

Für das menschliche Auge und das von Tieren ist in Abhängigkeit des Modells der normale Infrarotblitz für ungefähr 0,3 bis 1,5 Sekunden sichtbar. Für den Menschen ist Infrarotlicht nur erkennbar, wenn er unmittelbar in die Kamera schaut. Im Umfeld ist für das menschliche Auge kein Leuchten der Infrarot-Leuchtdioden zu erkennen. Im Prinzip ist der Infrarotblitz kein klassischer Blitz. Es ist vielmehr eine Ausleuchtung des Erfassungsbereichs während der Fotoaufnahme. Kurz: Einschaltung der Infrarot-Leuchtdioden, Aufnahme mit der Wildkamera tätigen, Ausschaltung der Infrarot-Leuchtdioden.

Da ein Tier auf lange Sicht nicht negativ auf den Infrarotblitz reagiert, ist er die bevorzugte Wahl bei Kirrung, Fütterung oder Salzlecke.

Wildkamera mit integriertem Schwarzlichtblitz

Der Schwarzlichtblitz einer Wildkamera ist für das Tier und das menschliche Auge unsichtbar. Die Reichweite des Blitzes ist im Vergleich zum Infrarotblitz ca. 20 Prozent geringer. Ein Bild, aufgenommen mit Schwarzlichtblitz, hat ein höheres Bildrauschen. Möchten Sie empfindliches Wild vor Ihre Kamera bekommen, dann sollte Ihre Wahl auf ein Gerät mit Schwarzlichtblitz fallen.

Wildkamera mit integriertem Weißlichtblitz

Der Weißlichtblitz ist der klassische, sichtbare Blitz. Mit diesem Blitz erhalten Sie die beste Bildqualität bei Aufnahmen in der Dunkelheit. Eine Kamera mit Weißlichtblitz liefert Ihnen scharfe und farbige Aufnahmen. Im Vergleich zu den beiden anderen Blitzvarianten sind beim Weißlichtblitz kürzere Belichtungszeiten machbar. Kürzere Belichtungszeiten ermöglichen eine geringere Bewegungsunschärfe. Das ist vorteilhaft beispielsweise auf einem Wechsel. Ein Nachteil könnte die Vergrämung des Wildes durch Weißlichtblitz sein. Dagegen spricht, dass der Weißlichtblitz entgegen dem Infrarotblitz kaum eine zeitliche Ausdehnung besitzt. Das Wild kann die störende Quelle „Blitz“ nicht ausmachen. Aus diesem Grund sollte es auch nicht beunruhigt sein. Zahlreiche Wissenschaftler sind erfahren in Sachen Wildtiermonitoring und berichten von guten Ergebnissen mit Wildkameras mit kurzer Auslöseverzögerung und Weißlichtblitz.

Die Betriebsarten der Wildkamera

Im Großen und Ganzen unterstützen Wildkameras teilweise oder komplett die folgenden vier Betriebsarten:

  • Bilder
  • Videos
  • Zeitraffer
  • Hybrid-Mode

Betriebsart: Bilder

Diese Betriebsart steht für die traditionelle Verwendung einer Wildkamera. Klassisch nimmt die Kamera ein Foto auf, nachdem sie eine Wildbewegung wahrgenommen hat. Viele Modelle verfügen bei dieser Betriebsart auch die Option Serienbilder an. Die Serienbildfunktion macht 1 bis 4 Bilder hintereinander in einem zeitlichen Abstand von 1 bis 5 Sekunden. Bei einigen Modellen kann der Nutzer die Zeitintervalle zwischen den einzelnen Bildern eigenhändig einstellen.

Betriebsart: Video

Diese Betriebsart ermöglicht Videoaufnahmen mit einer Länge von 5 bis 60 Sekunden und optional mit oder ohne Ton. Je nach Modell beträgt die Auflösung 480x640 Pixel beziehungsweise bei HD-Modellen 720x1280 Pixel. Videoaufnahmen in der Nacht verursachen einen höheren Energieverbrauch. Die Infrarotleuchtdioden müssen während der gesamten Aufnahme eingeschaltet bleiben. Im Ergebnis benötigt die Kamera viel Energie und die Lebensdauer der Batterien verringert sich. Manche Wildkameras erstellen entweder vor oder nach der Videoaufnahme ein zusätzliches Bild. Der Nutzer erhält Informationen wie beispielsweise Datum und Uhrzeit. Bei der Betriebsart Video ist zu beachten, dass bei vorheriger Erstellung eines Bildes die Videoaufnahme erst mit einer Verzögerung von 2 bis 4 Sek. nach der Bewegungserkennung startet.

Betriebsart: Zeitraffer

Bei dieser Betriebsart gibt es Unterschiede in Bezug auf die Leistung der Wildkamera. Es gibt Modelle, die in einem vorab gewählten Abstand von 5 oder 10 Sekunden Bilder anfertigen, solange es Tag ist. Bei manchen Kameras kann der Nutzer mehrere Zeitfenster definieren, in denen die Kamera aufnimmt. Weiter gibt es Wildkameras mit der Möglichkeit, ein Zeitintervall zwischen den Aufnahmen von 1 Sekunde bis hin zu mehreren Stunden einzustellen. Die einzelnen Aufnahmen lassen sich mithilfe einer Software zu einer Videosequenz zusammenfügen. Aufnahmen in der Betriebsart Zeitraffer führt man tagsüber durch. Wird es dunkel, stoppt die Aufnahme und beginnt nach Sonnenaufgang wieder.

Betriebsart: Hybrid

Die Kombination zwischen den Betriebsarten Bilder oder Video und Zeitraffer nennt sich Hybrid. Während am Tag der Zeitraffer aktiv ist, ist es in der Nacht die Betriebsart Bilder oder Video. Bei manchen Modellen ist die Funktion Zeitraffer mit der Funktion Foto oder Video kombiniert. Folgendes Beispiel ist realisierbar: Für die Überwachung einer größeren Wildwiese schießt die Wildkamera tagsüber jede Viertelstunde ein Foto. Ist im Erfassungsbereich des Bewegungsmelders eine Salzlecke vorhanden, löst sie am Tag aus, sobald sie die Bewegung von Wild registriert.

Für wen ist eine Wildkamera geeignet und wie stellt man sie auf?

Grundsätzlich eignet sich eine Wildkamera für jeden. Jedoch sind es vorwiegend die folgenden Zielgruppen, die sich eine Kamera zur Beobachtung von Wild, Tieren, Gebäude oder Gärten zulegen:

  • Jäger
  • Naturforscher
  • Landwirte
  • Gärtner und Hobbygärtner
  • Haus- und Grundstücksbesitzer

An erster Stelle sind Jäger zu nennen, da sie damit hauptsächlich die Wildwechselüberquerung oder die Lockfütterung überwachen. Als Überwachungskamera leistet diese Art von Kamera ebenfalls gute Dienste.

Was Sie beim Aufstellen einer Wildkamera beachten sollten

Wer mit einer Kamera arbeitet, benötigt vor allem Licht. Sollten Sie Fotos mit einer guten Ausleuchtung aufnehmen wollen, achten Sie auf den Standort der Kamera. Wählen Sie eine Lichtung als Standort für die Wildbeobachtung. Meiden Sie, falls es die Örtlichkeit zulässt, zu dichten Wald. Die Wildbeobachtung gelingt Ihnen, wenn Sie die Fotofalle in einer Höhe von ungefähr 1,10 Metern aufstellen. Gute Plätze zum Aufstellen sind Wildwechsel und Futterstellen. An diesen Orten haben Sie gute Chance für ordentliche Fotoergebnisse. Wechseln Sie zwischendurch den Standort der Wildkamera, um unterschiedliche Tiere abzulichten. Zu guter Letzt als Hinweis: Ihre Kamera ist oft mehrere Tage und Nächte unbeaufsichtigt. Sichern Sie sie mit einem Schloss vor Diebstahl.

Ob Sie nun zu den Waidmännern gehören oder Naturforscher sind, eine Wildkamera ermöglicht Ihnen spektakuläre Einblicke in die Tierwelt. Daneben sind die Geräte auch als Überwachungskamera nicht selten im Einsatz. Eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Wildkameras bietet Ihnen der Online-Shop Jana-Jagd.de.

Der Wildkamera Test 2019

Ob Sie eine Wildkamera suchen, die zur Überwachung dient oder einfach scharfe Bilder aufnimmt - Sie finden die besten Wildkameras im Jana Jagd Shop. Sollten Sisich sich nicht sicher sien, ob Sie eine mit LED, Sim-Karte oder auch Infrarot-Nachtsicht-Kamera benötigen, hilft Ihnen der Support weiter.Für den Outdoor Bereich ist es besser sich eine Wildkamera Premium zu kaufen, die ebenfalls über Black LED oder No-Glow verfügt. Bilder sollten direkt von der Speicherkarte aausgewertet werden können. Dabei liegt es an Ihnen, ob es in Schwarz-weiß ausreicht oder Sie direkt mit W-LAN eine Verbindung zu Ihrem Computer herstellen möchten.

Die Kamera Wild-Vision hat im Wildkamera Test zum Beispiel sehr gut abgeschnitten. Dennoch ist es sinnvoll sich vor dem Kauf beraten zu lassen, da das Thema Wildkamera sehr vielfältig ist.

Bei der Wahl einer für Sie passenden Kamera steht Ihnen das Expertenteam von Jana-Jagd.de jederzeit zur Verfügung. Beim Kauf von technischen Geräten spielen Ihre individuellen Wünsche und der Einsatzzweck eine bedeutende Rolle. Sollten Fragen in Bezug auf die Verwendung und die Funktionen der Kamera auftreten, kontaktieren Sie die Mitarbeiter von Jana-Jagd.de.