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Wildkameras

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Minox WIld-Überwachungskamera, Überwachungskamera, kamera, Wildkamera, DTC 1200 Minox Wild-Überwachungskamera DTC 1200
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468,00 € *
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Das Revier im Blick

Autor: Eike Mross 

Featured by Geartester.de

Die Firma ICUserver bietet seit einigen Jahren Sendewildkameras an. Ihr 4G-Modell ist zur Zeit ihr Top-Modell. Es kann über das 4G/LTE-Netz senden, dadurch geht der Datenversand schneller und ist Batterie schonend. 

Als Alleinstellungsmerkmal hat sie eine Stromversorgung mit 18.650 Akkus. Diese gewährleisten eine lange Nutzungsdauer von bis zu zwei Monaten. Danach lassen sie sich einfach wieder aufladen. Dadurch spart man sich den Kauf vieler Batterien und natürlich auch einiges an Müll. Natürlich kann man die Kamera alternativ auch mit AA-Batterien betreiben. Sie besitzt drei verschiedene Modi. Der Nutzer kann zwischen Foto, Video und Foto und Video wählen. Selbst wenn Video ausgewählt ist, wird nur ein Foto verschickt. Fotos können mit bis zu 12 MP aufgenommen werden, Videos in einer Auflösung von FullHD. Natürlich gibt es auch eine Serienbild-Funktion. Trotzdem wird pro Serie nur ein Foto verschickt. Gesendet werden die Fotos an einen Account, den sich der Nutzer kostenlos mit einer E-Mail-Adresse einrichten kann. Jede Wildkamera ist mit einem Init-Key auf der Innenseite ausgestattet. Über diesen Code wird die Kamera im Account registriert. Der Bildversand wird über Coins abgerechnet. Ein Bild kostet einen Coin. Coins kann der Nutzer im ICU-Shop kaufen. Ein Coin kostet 1,2 Cent. Den ersten Monat besitzt jeder Nutzer einen Premium-Account. Dadurch kann er alle Einstellungen über den Browser vornehmen. Nach dem Monat kostet ein Premium-Account 9,90 Euro. Zusätzlich zu den Einstellungsmöglichkeiten gibt es zu einem Premium-Account 500 Coins pro Monat dazu. Das Gute ist, es können mehrere Kameras in einem Account betrieben werden und der Bildversand wird nur von einem Coin-Konto abgerechnet. Wird die Kamera mal nicht benutzt, entstehen keine Kosten. Neue Bilder werden per Push-Benachrichtigung auf dem Android- oder Apple-Smartphone angezeigt. Kameras können individuell mit anderen ICU-App-Nutzern geteilt werden. Dabei entstehen keine Mehrkosten. Die Kamera nutzt, wenn vorhanden, das LTE-Netz. Ist aber nicht genügend Telefonempfang vorhanden, arbeitet sie auch mit dem 3G- oder 2G-Netz. Mit einer Auslösegeschwindigkeit von 0,3 Sekunden ist die Kamera wirklich schnell. Die Ausleuchtung lässt sich einstellen und reicht im Maximum etwa 30 Meter, was weit ist. Der Aufnahmewinkel liegt bei 50 Grad. Nachts erfolgt die Ausleuchtung über wildsichere Black IR LEDs. Dadurch lassen sich auch scheue Wildtiere vor der Wildkamera ablichten. Es ist auch möglich, eine Arbeitszeit einzustellen. Dabei wird der Kamera vorgegeben, in welchem Zeitraum sie aktiv sein soll. Soll sie zum Beispiel nur nachts Fotos machen, kann man sie so einstellen, dass sie erst nach Sonnenuntergang aktiv ist.

Fitos und Texte von Geartester.

Das Revier im Blick

Autor: Eike Mross 

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Die Firma ICUserver bietet seit einigen Jahren Sendewildkameras an. Ihr 4G-Modell ist zur Zeit ihr Top-Modell. Es kann über das 4G/LTE-Netz senden, dadurch geht der Datenversand schneller und ist Batterie schonend. 

Als Alleinstellungsmerkmal hat sie eine Stromversorgung mit 18.650 Akkus. Diese gewährleisten eine lange Nutzungsdauer von bis zu zwei Monaten. Danach lassen sie sich einfach wieder aufladen. Dadurch spart man sich den Kauf vieler Batterien und natürlich auch einiges an Müll. Natürlich kann man die Kamera alternativ auch mit AA-Batterien betreiben. Sie besitzt drei verschiedene Modi. Der Nutzer kann zwischen Foto, Video und Foto und Video wählen. Selbst wenn Video ausgewählt ist, wird nur ein Foto verschickt. Fotos können mit bis zu 12 MP aufgenommen werden, Videos in einer Auflösung von FullHD. Natürlich gibt es auch eine Serienbild-Funktion. Trotzdem wird pro Serie nur ein Foto verschickt. Gesendet werden die Fotos an einen Account, den sich der Nutzer kostenlos mit einer E-Mail-Adresse einrichten kann. Jede Wildkamera ist mit einem Init-Key auf der Innenseite ausgestattet. Über diesen Code wird die Kamera im Account registriert. Der Bildversand wird über Coins abgerechnet. Ein Bild kostet einen Coin. Coins kann der Nutzer im ICU-Shop kaufen. Ein Coin kostet 1,2 Cent. Den ersten Monat besitzt jeder Nutzer einen Premium-Account. Dadurch kann er alle Einstellungen über den Browser vornehmen. Nach dem Monat kostet ein Premium-Account 9,90 Euro. Zusätzlich zu den Einstellungsmöglichkeiten gibt es zu einem Premium-Account 500 Coins pro Monat dazu. Das Gute ist, es können mehrere Kameras in einem Account betrieben werden und der Bildversand wird nur von einem Coin-Konto abgerechnet. Wird die Kamera mal nicht benutzt, entstehen keine Kosten. Neue Bilder werden per Push-Benachrichtigung auf dem Android- oder Apple-Smartphone angezeigt. Kameras können individuell mit anderen ICU-App-Nutzern geteilt werden. Dabei entstehen keine Mehrkosten. Die Kamera nutzt, wenn vorhanden, das LTE-Netz. Ist aber nicht genügend Telefonempfang vorhanden, arbeitet sie auch mit dem 3G- oder 2G-Netz. Mit einer Auslösegeschwindigkeit von 0,3 Sekunden ist die Kamera wirklich schnell. Die Ausleuchtung lässt sich einstellen und reicht im Maximum etwa 30 Meter, was weit ist. Der Aufnahmewinkel liegt bei 50 Grad. Nachts erfolgt die Ausleuchtung über wildsichere Black IR LEDs. Dadurch lassen sich auch scheue Wildtiere vor der Wildkamera ablichten. Es ist auch möglich, eine Arbeitszeit einzustellen. Dabei wird der Kamera vorgegeben, in welchem Zeitraum sie aktiv sein soll. Soll sie zum Beispiel nur nachts Fotos machen, kann man sie so einstellen, dass sie erst nach Sonnenuntergang aktiv ist.

Fitos und Texte von Geartester.

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Die Firma ICUserver bietet seit einigen Jahren Sendewildkameras an. Ihr 4G-Modell ist zur Zeit ihr Top-Modell. Es kann über das 4G/LTE-Netz senden, dadurch geht der Datenversand schneller und ist Batterie schonend. 

Als Alleinstellungsmerkmal hat sie eine Stromversorgung mit 18.650 Akkus. Diese gewährleisten eine lange Nutzungsdauer von bis zu zwei Monaten. Danach lassen sie sich einfach wieder aufladen. Dadurch spart man sich den Kauf vieler Batterien und natürlich auch einiges an Müll. Natürlich kann man die Kamera alternativ auch mit AA-Batterien betreiben. Sie besitzt drei verschiedene Modi. Der Nutzer kann zwischen Foto, Video und Foto und Video wählen. Selbst wenn Video ausgewählt ist, wird nur ein Foto verschickt. Fotos können mit bis zu 12 MP aufgenommen werden, Videos in einer Auflösung von FullHD. Natürlich gibt es auch eine Serienbild-Funktion. Trotzdem wird pro Serie nur ein Foto verschickt. Gesendet werden die Fotos an einen Account, den sich der Nutzer kostenlos mit einer E-Mail-Adresse einrichten kann. Jede Wildkamera ist mit einem Init-Key auf der Innenseite ausgestattet. Über diesen Code wird die Kamera im Account registriert. Der Bildversand wird über Coins abgerechnet. Ein Bild kostet einen Coin. Coins kann der Nutzer im ICU-Shop kaufen. Ein Coin kostet 1,2 Cent. Den ersten Monat besitzt jeder Nutzer einen Premium-Account. Dadurch kann er alle Einstellungen über den Browser vornehmen. Nach dem Monat kostet ein Premium-Account 9,90 Euro. Zusätzlich zu den Einstellungsmöglichkeiten gibt es zu einem Premium-Account 500 Coins pro Monat dazu. Das Gute ist, es können mehrere Kameras in einem Account betrieben werden und der Bildversand wird nur von einem Coin-Konto abgerechnet. Wird die Kamera mal nicht benutzt, entstehen keine Kosten. Neue Bilder werden per Push-Benachrichtigung auf dem Android- oder Apple-Smartphone angezeigt. Kameras können individuell mit anderen ICU-App-Nutzern geteilt werden. Dabei entstehen keine Mehrkosten. Die Kamera nutzt, wenn vorhanden, das LTE-Netz. Ist aber nicht genügend Telefonempfang vorhanden, arbeitet sie auch mit dem 3G- oder 2G-Netz. Mit einer Auslösegeschwindigkeit von 0,3 Sekunden ist die Kamera wirklich schnell. Die Ausleuchtung lässt sich einstellen und reicht im Maximum etwa 30 Meter, was weit ist. Der Aufnahmewinkel liegt bei 50 Grad. Nachts erfolgt die Ausleuchtung über wildsichere Black IR LEDs. Dadurch lassen sich auch scheue Wildtiere vor der Wildkamera ablichten. Es ist auch möglich, eine Arbeitszeit einzustellen. Dabei wird der Kamera vorgegeben, in welchem Zeitraum sie aktiv sein soll. Soll sie zum Beispiel nur nachts Fotos machen, kann man sie so einstellen, dass sie erst nach Sonnenuntergang aktiv ist.

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