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Hikmicro, Wärmebild, Wärmebildvorsatz, Nachtsichttechnik Hikmicro Thunder Pro TQ50C
Bildsensor: VOx Uncooled Focal Plane Arrays Auflösung: 640 x 512 Bildfrequenz: 50Hz Pixelintervall: 12µm Frequenzgang : 8µm bis 14µm NETD Sensorempfindlichkeit: weniger als 35 mK (@25°C), F#=1,0 Brennweite: 50 mm IFOV: 0.24 mrad...
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3.199,00 € *
Hikmicro, Wärmebildgerät, Wärmebildvorsatzgerät, Hikmicro Thunder Pro TE19C Hikmicro Thunder Pro TE19C Wärmebild Vorsatzgerät
Thermisches Modul Bildsensor: VOx Uncooled Focal Plane Arrays Auflösung: 256 x 192 Bildfrequenz: 50Hz Pixelintervall: 12µm Response Waveband : 8µm bis 12µm NETD Sensorempfindlichkeit: weniger als 35 mK (@25°C), F#=1,0 Brennweite: 19 mm...
Inhalt 1 Stück
1.199,00 € *
Hikmicro, Wärmebildgerät, Vorsatzgerät, Wärmebild, Thunder TH35C, TH35C Hikmicro Thunder TH35C Wärmebild Vorsatzgerät
HIKMICRO THUNDER TH35C Das Thunder TH 35C von HIKMICRO ist ein neues Modell im Bereich Wärmebildvorsatz. Das Gerät ist besitzt viele neue Features, die es bisher in der Preislage noch nicht gab. Die Bildleistung, auf Grund des OLED HD...
Inhalt 1 Stück
2.195,00 € *
Hikmicro, Wärmebildgerät, Lynx Pro, Wärmebildkamera, Hikmicro Lynx Pro LH25, LH25 Hikmicro Lynx Pro LH25 Wärmebildgerät
Das neue HIKMICRO LYNX LH25 Wärmebildgerät ist der absolute NEWCOMER und verbindet modernste 12um Technik mit handlicher Größe im Taschenformat. Für das durchschnittliche Wald-Feld-Revier ein Begleiter mit Top Preisleistungsverhältnis....
Inhalt 1 Stück
1.699,00 € *

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Die besten Begleiter für die Nachtjagd

Autor: Eike Mross 
Featured by Geartester.de

Wärmebildkameras sind aus dem Jagdalltag nicht mehr wegzudenken. Doch die Geräte kosten oft viel Geld. HIKMICRO bietet für den Jungjäger mit schmalem Geldbeutel bis hin zum Großgrundbesitzer ohne finanzielle Nöte das passende Gerät an.

War früher das Doppelglas der erste Ausrüstungsgegenstand, den sich ein Jungjäger auf die Wunschliste setzte, so ist es heute in vielen Fällen eine Wärmebildkamera. Man kann ohne Übertreibung von einer Revolutionierung der Jagd sprechen. Ähnliche Auswirkungen auf die Jagd hatte vorher wohl nur die Erfindung des Zielfernrohrs. Zwar kostet die neue Technik viel Geld und der Markt ist durch viele Hersteller und Modelle sehr unübersichtlich – es gibt aber auch klare Kaufempfehlungen. HIKMICRO ist einer der gGrößten Wärmebildproduzenten der Welt. Die Geräte werden selbst hergestellt und nicht nur eingekauft. Mittlerweile ist die Palette an Geräten sehr umfangreich und für jeden Einsatzzweck und Geldbeutel findet sich ein Wärmebildgerät im Portfolio. 

Bei der Namensgebung steht die Zahl immer für den Durchmesser der Frontlinse. Der Durchmesser begrenzt die Detektionsreichweite. So kann man mit einer größeren Frontlinse Wärmequellen auf einer größeren Distanz entdecken. Der nächste große Unterschied ist die Größe des Detektors. Dieser bildet das Herzstück eines Wärmebildgerätes. Er wandelt die Wärmestrahlung eines Objektes in ein digitales Bild um. Je mehr Pixel dieser aufweist, desto mehr Details sind im Bild zu erkennen. Ein weiterer Unterschied bei den Detektoren ist der Pixel Pitch. Dieser gibt an, wie weit die einzelnen Pixel des Sensors auseinander sind. Je kleiner der Abstand von einem Pixel zum anderen, desto besser ist das Bild beziehungsweise die Details des Bildes. 

Das Einsteigermodell von HIKMICRO ist das LYNX LC06. Wie der Name es schon verrät, ist die Frontlinse nur 6 Millimeter breit. Der Detektor bietet eine Auflösung von 160x120 Pixel. Es ist ein sehr kompaktes und handliches Gerät, für den Wald und Kirrungsjäger. Es ist nicht möglich, Schwarzwild als Keiler oder Bache anzusprechen. Es verfügt über eine Foto- und Videofunktion und auch mit der App T-Vision lässt es sich per WLAN verbinden. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 10 Stunden. Der Preis liegt bei 439 Euro.

Einen Schritt die Qualitätsstufe hoch macht man mit dem HIKMICRO LYNX Pro LH19. Die LYNX Pro Geräte verfügen anstatt über einen 17µ Pixel Pitch, über einen 12µ Pixel Pitch. Dadurch erzeugen die Geräte ein detailreicheres Bild. Das LYNX Pro LH19 besitzt eine 19 Millimeter große Frontlinse, die sich manuell fokussieren lässt. Dadurch kann der Jäger die Schärfe der Entfernung zum Wild anpassen. Der Detektor hat ebenfalls eine Auflösung von 384x288 Pixel. Für den Waldjäger ein ausreichendes Gerät. Ansprechen von Schwarzwild wird auf Entfernungen von mehr als 30 Meter allerdings ziemlich schwer. Wie alle HIKMICRO Wärmebildgeräte bietet auch das LH19 vier verschiedene Farbmodi sowie Foto- und Videoaufzeichnungen. Der interne Akku hält bis zu sieben Stunden am Stück. Der UVP liegt bei 1390 Euro.  

Das absolute Allround-Preis-Leistungs-Gerät von HIKMICRO ist das LYNX Pro LH25. Die Bauform ist identisch mit den günstigeren Modellen. Allerdings ist die Frontlinse 25 Millimeter breit und manuell fokussierbar. Dadurch erzeugt das Gerät ein gutes Bild, das es ermöglicht Schwarzwild auf eine Entfernung von bis zu 60 Meter anzusprechen. Der Vox-Detektor besitzt ebenfalls eine Auflösung von 382x288 Pixeln und einen Pixel Pitch von 12µ. Dank des LCOS Bildschirms mit einer Auflösung von 1280x960 Pixeln lässt es sich mit dem LH25 sehr angenehm beobachten. Die Detektionsreichweite ist dank der größeren Frontlinse auf 1180 Meter erweitert. Trotzdem ist es kein Gerät, dass in einem reinen Feldrevier eingesetzt werden sollte. Der Preis liegt bei 1699 Euro.

Die nächstbesseren Modelle von HIKMICRO stammen aus der OWL-Serie. Dort ist das Einsteigermodell das OWL OH25. Die Wärmebildkameras der OWL-Serie besitzen eine andere Bauform als die der LYNX-Serie. Das OWL25 besitzt eine 25 Millimeter Frontlinse ohne einen manuellen Fokus. Das Bild ist trotzdem erstaunlich scharf. Der Sensor hat eine Auflösung von 384x288 Pixeln, aber nur einen 17µ Pixel Pitch. Es ist ein Gerät für den Waldjäger, da es ein großes Sehfeld besitzt. Auch auf kleineren Freiflächen ist es absolut brauchbar. Es ermöglicht ebenfalls die Aufnahme von Foto- und Videomaterial. Das OWL OH25 kostet 1790 Euro.

Ambitionierte Saujäger sollten einen Blick auf das HIKMICRO OWL OH35 werfen. Denn es besitzt nicht nur eine 35 Millimeter manuell fokussierbare Frontlinse, sondern auch einen Detektor mit einer 384x288 Pixel Auflösung. Die Detektionsreichweite liegt bei 1250 Meter, wodurch das OH35 auch für den Feldjäger interessant ist. Ansprechen, um welches Geschlecht es sich beim Schwarzwild handelt, ist mit ein wenig Übung auf 100 Meter möglich. Fotos und Videos können auf dem 16 GB großen internen Akku gespeichert werden. Dank des leistungsstarken internen Akkus kann man bis zu sechs Stunden ununterbrochen mit dem OH35 beobachten. Der UVP für das OWL OH35 liegt bei 1999 Euro.

Einen großen Qualitätssprung in Sachen Bilddetails macht man mit dem HIKMICRO OQ35. Zwar besitzt es die gleiche 35 Millimeter Frontlinse, doch ist der Detektor mit 640x512 Pixel deutlich größer. Dadurch erhält der Nutzer ein größeres Sehfeld und jede Menge Details. Der 1024x768 Pixel OLED Display liefert ein kontrastreiches und scharfes Bild. Das OQ35 ist ein Premiumgerät für einen niedrigen Preis von 2740 Euro. Natürlich bietet das OQ35 auch die beliebten Farbmodi und Foto- und Videoaufzeichnung. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu sechs Stunden.

Wer nicht nur Wild beobachten, sondern auch erlegen möchte, sollte sich das HIKMICRO Thunder TH35C anschauen. Das Wärmebildvorsatzgerät kann mittels Klemmadapter an einem Zielfernrohr montiert werden. Die 35 Millimeter Frontlinse kann manuell fokussiert werden. Der hochempfindliche 384x288 Pixel große Detektor liefert ein klares und kontrastreiches Bild. Das TH35C ist kompakt gebaut und wiegt nur 390 Gramm. Wie alle Wärmebildvorsatzgeräte muss auch das TH35C eingeschossen beziehungsweise ein Probeschuss gemacht werden. Es arbeitet zuverlässig mit einer sicheren Wiederholgenauigkeit. Die Tasten sind auch in absoluter Dunkelheit gut bedienbar. Es verfügt ebenfalls über eine Foto- und Videofunktion. Die Bilddaten werden auf dem internen 16 GB großen Speicher abgelegt. Außerdem ist es möglich, das TH35C per WLAN mit der T-Vision App zu verbinden. Dann kann das Livebild auf dem Smartphone betrachtet werden und Fotos und Videos aufgenommen werden. Mit Strom versorgt wird das Thunder 35C mit 2 CR123 Batterien oder Akkus. Diese halten bis zu dreieinhalb Stunden und können ausgetauscht werden. Der Preis liegt bei 2200 Euro.

Texte und Bilder von Geartester.

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Die besten Begleiter für die Nachtjagd

Autor: Eike Mross 
Featured by Geartester.de

Wärmebildkameras sind aus dem Jagdalltag nicht mehr wegzudenken. Doch die Geräte kosten oft viel Geld. HIKMICRO bietet für den Jungjäger mit schmalem Geldbeutel bis hin zum Großgrundbesitzer ohne finanzielle Nöte das passende Gerät an.

War früher das Doppelglas der erste Ausrüstungsgegenstand, den sich ein Jungjäger auf die Wunschliste setzte, so ist es heute in vielen Fällen eine Wärmebildkamera. Man kann ohne Übertreibung von einer Revolutionierung der Jagd sprechen. Ähnliche Auswirkungen auf die Jagd hatte vorher wohl nur die Erfindung des Zielfernrohrs. Zwar kostet die neue Technik viel Geld und der Markt ist durch viele Hersteller und Modelle sehr unübersichtlich – es gibt aber auch klare Kaufempfehlungen. HIKMICRO ist einer der gGrößten Wärmebildproduzenten der Welt. Die Geräte werden selbst hergestellt und nicht nur eingekauft. Mittlerweile ist die Palette an Geräten sehr umfangreich und für jeden Einsatzzweck und Geldbeutel findet sich ein Wärmebildgerät im Portfolio. 

Bei der Namensgebung steht die Zahl immer für den Durchmesser der Frontlinse. Der Durchmesser begrenzt die Detektionsreichweite. So kann man mit einer größeren Frontlinse Wärmequellen auf einer größeren Distanz entdecken. Der nächste große Unterschied ist die Größe des Detektors. Dieser bildet das Herzstück eines Wärmebildgerätes. Er wandelt die Wärmestrahlung eines Objektes in ein digitales Bild um. Je mehr Pixel dieser aufweist, desto mehr Details sind im Bild zu erkennen. Ein weiterer Unterschied bei den Detektoren ist der Pixel Pitch. Dieser gibt an, wie weit die einzelnen Pixel des Sensors auseinander sind. Je kleiner der Abstand von einem Pixel zum anderen, desto besser ist das Bild beziehungsweise die Details des Bildes. 

Das Einsteigermodell von HIKMICRO ist das LYNX LC06. Wie der Name es schon verrät, ist die Frontlinse nur 6 Millimeter breit. Der Detektor bietet eine Auflösung von 160x120 Pixel. Es ist ein sehr kompaktes und handliches Gerät, für den Wald und Kirrungsjäger. Es ist nicht möglich, Schwarzwild als Keiler oder Bache anzusprechen. Es verfügt über eine Foto- und Videofunktion und auch mit der App T-Vision lässt es sich per WLAN verbinden. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 10 Stunden. Der Preis liegt bei 439 Euro.

Einen Schritt die Qualitätsstufe hoch macht man mit dem HIKMICRO LYNX Pro LH19. Die LYNX Pro Geräte verfügen anstatt über einen 17µ Pixel Pitch, über einen 12µ Pixel Pitch. Dadurch erzeugen die Geräte ein detailreicheres Bild. Das LYNX Pro LH19 besitzt eine 19 Millimeter große Frontlinse, die sich manuell fokussieren lässt. Dadurch kann der Jäger die Schärfe der Entfernung zum Wild anpassen. Der Detektor hat ebenfalls eine Auflösung von 384x288 Pixel. Für den Waldjäger ein ausreichendes Gerät. Ansprechen von Schwarzwild wird auf Entfernungen von mehr als 30 Meter allerdings ziemlich schwer. Wie alle HIKMICRO Wärmebildgeräte bietet auch das LH19 vier verschiedene Farbmodi sowie Foto- und Videoaufzeichnungen. Der interne Akku hält bis zu sieben Stunden am Stück. Der UVP liegt bei 1390 Euro.  

Das absolute Allround-Preis-Leistungs-Gerät von HIKMICRO ist das LYNX Pro LH25. Die Bauform ist identisch mit den günstigeren Modellen. Allerdings ist die Frontlinse 25 Millimeter breit und manuell fokussierbar. Dadurch erzeugt das Gerät ein gutes Bild, das es ermöglicht Schwarzwild auf eine Entfernung von bis zu 60 Meter anzusprechen. Der Vox-Detektor besitzt ebenfalls eine Auflösung von 382x288 Pixeln und einen Pixel Pitch von 12µ. Dank des LCOS Bildschirms mit einer Auflösung von 1280x960 Pixeln lässt es sich mit dem LH25 sehr angenehm beobachten. Die Detektionsreichweite ist dank der größeren Frontlinse auf 1180 Meter erweitert. Trotzdem ist es kein Gerät, dass in einem reinen Feldrevier eingesetzt werden sollte. Der Preis liegt bei 1699 Euro.

Die nächstbesseren Modelle von HIKMICRO stammen aus der OWL-Serie. Dort ist das Einsteigermodell das OWL OH25. Die Wärmebildkameras der OWL-Serie besitzen eine andere Bauform als die der LYNX-Serie. Das OWL25 besitzt eine 25 Millimeter Frontlinse ohne einen manuellen Fokus. Das Bild ist trotzdem erstaunlich scharf. Der Sensor hat eine Auflösung von 384x288 Pixeln, aber nur einen 17µ Pixel Pitch. Es ist ein Gerät für den Waldjäger, da es ein großes Sehfeld besitzt. Auch auf kleineren Freiflächen ist es absolut brauchbar. Es ermöglicht ebenfalls die Aufnahme von Foto- und Videomaterial. Das OWL OH25 kostet 1790 Euro.

Ambitionierte Saujäger sollten einen Blick auf das HIKMICRO OWL OH35 werfen. Denn es besitzt nicht nur eine 35 Millimeter manuell fokussierbare Frontlinse, sondern auch einen Detektor mit einer 384x288 Pixel Auflösung. Die Detektionsreichweite liegt bei 1250 Meter, wodurch das OH35 auch für den Feldjäger interessant ist. Ansprechen, um welches Geschlecht es sich beim Schwarzwild handelt, ist mit ein wenig Übung auf 100 Meter möglich. Fotos und Videos können auf dem 16 GB großen internen Akku gespeichert werden. Dank des leistungsstarken internen Akkus kann man bis zu sechs Stunden ununterbrochen mit dem OH35 beobachten. Der UVP für das OWL OH35 liegt bei 1999 Euro.

Einen großen Qualitätssprung in Sachen Bilddetails macht man mit dem HIKMICRO OQ35. Zwar besitzt es die gleiche 35 Millimeter Frontlinse, doch ist der Detektor mit 640x512 Pixel deutlich größer. Dadurch erhält der Nutzer ein größeres Sehfeld und jede Menge Details. Der 1024x768 Pixel OLED Display liefert ein kontrastreiches und scharfes Bild. Das OQ35 ist ein Premiumgerät für einen niedrigen Preis von 2740 Euro. Natürlich bietet das OQ35 auch die beliebten Farbmodi und Foto- und Videoaufzeichnung. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu sechs Stunden.

Wer nicht nur Wild beobachten, sondern auch erlegen möchte, sollte sich das HIKMICRO Thunder TH35C anschauen. Das Wärmebildvorsatzgerät kann mittels Klemmadapter an einem Zielfernrohr montiert werden. Die 35 Millimeter Frontlinse kann manuell fokussiert werden. Der hochempfindliche 384x288 Pixel große Detektor liefert ein klares und kontrastreiches Bild. Das TH35C ist kompakt gebaut und wiegt nur 390 Gramm. Wie alle Wärmebildvorsatzgeräte muss auch das TH35C eingeschossen beziehungsweise ein Probeschuss gemacht werden. Es arbeitet zuverlässig mit einer sicheren Wiederholgenauigkeit. Die Tasten sind auch in absoluter Dunkelheit gut bedienbar. Es verfügt ebenfalls über eine Foto- und Videofunktion. Die Bilddaten werden auf dem internen 16 GB großen Speicher abgelegt. Außerdem ist es möglich, das TH35C per WLAN mit der T-Vision App zu verbinden. Dann kann das Livebild auf dem Smartphone betrachtet werden und Fotos und Videos aufgenommen werden. Mit Strom versorgt wird das Thunder 35C mit 2 CR123 Batterien oder Akkus. Diese halten bis zu dreieinhalb Stunden und können ausgetauscht werden. Der Preis liegt bei 2200 Euro.

Texte und Bilder von Geartester.

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Die besten Begleiter für die Nachtjagd

Autor: Eike Mross 
Featured by Geartester.de

Wärmebildkameras sind aus dem Jagdalltag nicht mehr wegzudenken. Doch die Geräte kosten oft viel Geld. HIKMICRO bietet für den Jungjäger mit schmalem Geldbeutel bis hin zum Großgrundbesitzer ohne finanzielle Nöte das passende Gerät an.

War früher das Doppelglas der erste Ausrüstungsgegenstand, den sich ein Jungjäger auf die Wunschliste setzte, so ist es heute in vielen Fällen eine Wärmebildkamera. Man kann ohne Übertreibung von einer Revolutionierung der Jagd sprechen. Ähnliche Auswirkungen auf die Jagd hatte vorher wohl nur die Erfindung des Zielfernrohrs. Zwar kostet die neue Technik viel Geld und der Markt ist durch viele Hersteller und Modelle sehr unübersichtlich – es gibt aber auch klare Kaufempfehlungen. HIKMICRO ist einer der gGrößten Wärmebildproduzenten der Welt. Die Geräte werden selbst hergestellt und nicht nur eingekauft. Mittlerweile ist die Palette an Geräten sehr umfangreich und für jeden Einsatzzweck und Geldbeutel findet sich ein Wärmebildgerät im Portfolio. 

Bei der Namensgebung steht die Zahl immer für den Durchmesser der Frontlinse. Der Durchmesser begrenzt die Detektionsreichweite. So kann man mit einer größeren Frontlinse Wärmequellen auf einer größeren Distanz entdecken. Der nächste große Unterschied ist die Größe des Detektors. Dieser bildet das Herzstück eines Wärmebildgerätes. Er wandelt die Wärmestrahlung eines Objektes in ein digitales Bild um. Je mehr Pixel dieser aufweist, desto mehr Details sind im Bild zu erkennen. Ein weiterer Unterschied bei den Detektoren ist der Pixel Pitch. Dieser gibt an, wie weit die einzelnen Pixel des Sensors auseinander sind. Je kleiner der Abstand von einem Pixel zum anderen, desto besser ist das Bild beziehungsweise die Details des Bildes. 

Das Einsteigermodell von HIKMICRO ist das LYNX LC06. Wie der Name es schon verrät, ist die Frontlinse nur 6 Millimeter breit. Der Detektor bietet eine Auflösung von 160x120 Pixel. Es ist ein sehr kompaktes und handliches Gerät, für den Wald und Kirrungsjäger. Es ist nicht möglich, Schwarzwild als Keiler oder Bache anzusprechen. Es verfügt über eine Foto- und Videofunktion und auch mit der App T-Vision lässt es sich per WLAN verbinden. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 10 Stunden. Der Preis liegt bei 439 Euro.

Einen Schritt die Qualitätsstufe hoch macht man mit dem HIKMICRO LYNX Pro LH19. Die LYNX Pro Geräte verfügen anstatt über einen 17µ Pixel Pitch, über einen 12µ Pixel Pitch. Dadurch erzeugen die Geräte ein detailreicheres Bild. Das LYNX Pro LH19 besitzt eine 19 Millimeter große Frontlinse, die sich manuell fokussieren lässt. Dadurch kann der Jäger die Schärfe der Entfernung zum Wild anpassen. Der Detektor hat ebenfalls eine Auflösung von 384x288 Pixel. Für den Waldjäger ein ausreichendes Gerät. Ansprechen von Schwarzwild wird auf Entfernungen von mehr als 30 Meter allerdings ziemlich schwer. Wie alle HIKMICRO Wärmebildgeräte bietet auch das LH19 vier verschiedene Farbmodi sowie Foto- und Videoaufzeichnungen. Der interne Akku hält bis zu sieben Stunden am Stück. Der UVP liegt bei 1390 Euro.  

Das absolute Allround-Preis-Leistungs-Gerät von HIKMICRO ist das LYNX Pro LH25. Die Bauform ist identisch mit den günstigeren Modellen. Allerdings ist die Frontlinse 25 Millimeter breit und manuell fokussierbar. Dadurch erzeugt das Gerät ein gutes Bild, das es ermöglicht Schwarzwild auf eine Entfernung von bis zu 60 Meter anzusprechen. Der Vox-Detektor besitzt ebenfalls eine Auflösung von 382x288 Pixeln und einen Pixel Pitch von 12µ. Dank des LCOS Bildschirms mit einer Auflösung von 1280x960 Pixeln lässt es sich mit dem LH25 sehr angenehm beobachten. Die Detektionsreichweite ist dank der größeren Frontlinse auf 1180 Meter erweitert. Trotzdem ist es kein Gerät, dass in einem reinen Feldrevier eingesetzt werden sollte. Der Preis liegt bei 1699 Euro.

Die nächstbesseren Modelle von HIKMICRO stammen aus der OWL-Serie. Dort ist das Einsteigermodell das OWL OH25. Die Wärmebildkameras der OWL-Serie besitzen eine andere Bauform als die der LYNX-Serie. Das OWL25 besitzt eine 25 Millimeter Frontlinse ohne einen manuellen Fokus. Das Bild ist trotzdem erstaunlich scharf. Der Sensor hat eine Auflösung von 384x288 Pixeln, aber nur einen 17µ Pixel Pitch. Es ist ein Gerät für den Waldjäger, da es ein großes Sehfeld besitzt. Auch auf kleineren Freiflächen ist es absolut brauchbar. Es ermöglicht ebenfalls die Aufnahme von Foto- und Videomaterial. Das OWL OH25 kostet 1790 Euro.

Ambitionierte Saujäger sollten einen Blick auf das HIKMICRO OWL OH35 werfen. Denn es besitzt nicht nur eine 35 Millimeter manuell fokussierbare Frontlinse, sondern auch einen Detektor mit einer 384x288 Pixel Auflösung. Die Detektionsreichweite liegt bei 1250 Meter, wodurch das OH35 auch für den Feldjäger interessant ist. Ansprechen, um welches Geschlecht es sich beim Schwarzwild handelt, ist mit ein wenig Übung auf 100 Meter möglich. Fotos und Videos können auf dem 16 GB großen internen Akku gespeichert werden. Dank des leistungsstarken internen Akkus kann man bis zu sechs Stunden ununterbrochen mit dem OH35 beobachten. Der UVP für das OWL OH35 liegt bei 1999 Euro.

Einen großen Qualitätssprung in Sachen Bilddetails macht man mit dem HIKMICRO OQ35. Zwar besitzt es die gleiche 35 Millimeter Frontlinse, doch ist der Detektor mit 640x512 Pixel deutlich größer. Dadurch erhält der Nutzer ein größeres Sehfeld und jede Menge Details. Der 1024x768 Pixel OLED Display liefert ein kontrastreiches und scharfes Bild. Das OQ35 ist ein Premiumgerät für einen niedrigen Preis von 2740 Euro. Natürlich bietet das OQ35 auch die beliebten Farbmodi und Foto- und Videoaufzeichnung. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu sechs Stunden.

Wer nicht nur Wild beobachten, sondern auch erlegen möchte, sollte sich das HIKMICRO Thunder TH35C anschauen. Das Wärmebildvorsatzgerät kann mittels Klemmadapter an einem Zielfernrohr montiert werden. Die 35 Millimeter Frontlinse kann manuell fokussiert werden. Der hochempfindliche 384x288 Pixel große Detektor liefert ein klares und kontrastreiches Bild. Das TH35C ist kompakt gebaut und wiegt nur 390 Gramm. Wie alle Wärmebildvorsatzgeräte muss auch das TH35C eingeschossen beziehungsweise ein Probeschuss gemacht werden. Es arbeitet zuverlässig mit einer sicheren Wiederholgenauigkeit. Die Tasten sind auch in absoluter Dunkelheit gut bedienbar. Es verfügt ebenfalls über eine Foto- und Videofunktion. Die Bilddaten werden auf dem internen 16 GB großen Speicher abgelegt. Außerdem ist es möglich, das TH35C per WLAN mit der T-Vision App zu verbinden. Dann kann das Livebild auf dem Smartphone betrachtet werden und Fotos und Videos aufgenommen werden. Mit Strom versorgt wird das Thunder 35C mit 2 CR123 Batterien oder Akkus. Diese halten bis zu dreieinhalb Stunden und können ausgetauscht werden. Der Preis liegt bei 2200 Euro.

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