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Schwarzwild

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Premium-Sprüh-Lockstoff-Booster mit starkem, lang anhaltendem Geruch. Erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen bei der Jagd! Was ist ein Attraktiv-Booster? Lockstoff-Booster ist ein Spray, das zusätzlich zu anderen Lockstoffen verwendet wird, um...
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19,90 € *
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39,90 € *

Gut gelockt ist halb erlegt

Autor: Eike Mross 

Featured by Geartester.de

 

Um Sauen zu locken, nehmen viele Jäger einige Mühen auf sich. Tatsächlich ist es am sinnvollsten, die natürlichen Verhaltensweisen, wie die Nutzung eines Malbaums, zu fördern und für die eigenen Zwecke zu nutzen. 

Ein guter Malbaum ist für das Schwarzwild einer der wichtigsten Anlaufstellen im Revier. Er dient nicht nur der Körperpflege, um lästige Plagegeister wie Zecken loszuwerden, er dient auch dem Informationsaustausch. Rotten, die sich sonst nie begegnen, nutzen teilweise denselben Malbaum. Dort werden olfaktorische Informationen ausgetauscht. Ein Grund, weshalb Keiler in der Rauschzeit systematisch Malbäume kontrollieren. Die Bachen, welche in der Rotte ziehen und rauschig werden, hinterlassen an den Malbäumen Duftstoffe, die die Keiler dann finden. 

Am effektivsten ist es, einen vom Schwarzwild selbst erwählten Malbaum zu nutzen. Meistens stehen diese in der Nähe einer Suhle. Nach dem Schlammbad wird sich dann ausgiebig geschubbert. Oft sind es Nadelbäume, da sich ihr Harz scheinbar positiv auf die Körperpflege auswirkt.

Ob der Jäger aktiv an der Suhle mit Malbaum jagt, bleibt jedem selbst überlassen. Mit einer Sendekamera ausgestattet, dient er jedenfalls als guter Anhaltspunkt, ob Sauen im Revier sind, und wenn ja, welche.

Für den Test der Buchenholz-Präparate wurde ein Baum in der direkten Nähe zu einer Suhle ausgewählt. Der Baum wurde vorher nicht vom Schwarzwild als Malbaum genutzt. Das Präparat wurde einmalig an dem jeweiligen Baum angebracht. 

Um den Baum und die Annahme durch das Schwarzwild im Blick zu behalten, wurde eine Wildkamera installiert. Ausgewertet wurden die Verweildauer, also wie lange sind Sauen an dem Baum mit dem Test-Teer, und die Anzahl der Video-Clips der Wildkamera, in denen eine Sau am entsprechenden Malbaum war. 

Der Malbaum wurde in der Testphase gut angenommen. Bereits in der zweiten Nacht wechselte eine Rotte zur Suhle und nutzte den frisch angelegten Malbaum.

Der Black Fire Original Lockstoff verspricht, das beste Lockmittel auf dem Markt zu sein. Dem rauchigen Geruch können die Schweine nicht widerstehen. Als selbsternannter Lockstoff und nicht als Köder kann man das Mittel auch da nutzen, wo die Ausbringung von Ködern verboten ist. Das Mittel kommt in sechs kleinen Flaschen à 500 Millilitern beim Kunden an und kostet im ganzen Paket 39,99 Euro. In unserem Test schneidet das Black Fire mit neun Video-Clips auf der Wildkamera und einer durchschnittlichen Verweildauer der Schweine am bestrichenen Malbaum von 1:08,85 Minuten ab.

Preis pro Liter

13,31€

Flaschengröße 6x 0,5 Liter

Verweildauer 1:08,85

Clip Anzahl 9

 

Bei der Wahl eines geeigneten Malbaums gibt es verschiedene Herangehensweisen. Wie schon erwähnt, kann man Bäume nutzen, die Sauen bereits ausgewählt haben. Behandelt man diese mit Buchenholzteer, werden sie sicher weiter genutzt. Doch es gibt auch den Fall, dass es an einer Suhle noch keinen Malbaum gibt oder dieser an einer ungünstigen Stelle liegt. Dann ist es sinnvoll, einen neuen anzulegen. Dieser kann unterschiedlich aussehen. Was super von den Sauen angenommen wird, sind Stuppen mit Teer. Wurde also ein Baum gefällt und befindet sich an einem passenden Ort, so sollte dieser Baumstumpf mit Buchenholzteer bestrichen werden. Das Schwarzwild schubbert sich zu gerne den Bauch. Das ist an einem geraden Baum nicht möglich. Deshalb bieten sich auch schräge Bäume an. Außerdem bietet es sich an, den Teer etwas oberhalb der Reichweite der Sauen aufzutragen, denn so ist noch ausreichend Geruch vorhanden, selbst wenn die Schwarzkittel sich ausgiebig die Schwarte gejuckt haben. Außerdem muss der Teer dadurch seltener erneuert werden und man spart sich etwas Lockstoff. 

Es sollte beachtet werden, dass wenn oft eine Sau am Malbaum gestreckt wird, die verbliebenen Stücke den Geruch mit der Jagd verknüpfen können. Das bedeutet, wenn eine Bache einige ihrer Frischlinge am Malbaum verloren hat, wird sie diesen höchstwahrscheinlich meiden. Stellt man dies fest, sollte man die Bejagung verlegen. 

Fotos und Texte von Geartester. 

Gut gelockt ist halb erlegt

Autor: Eike Mross 

Featured by Geartester.de

 

Um Sauen zu locken, nehmen viele Jäger einige Mühen auf sich. Tatsächlich ist es am sinnvollsten, die natürlichen Verhaltensweisen, wie die Nutzung eines Malbaums, zu fördern und für die eigenen Zwecke zu nutzen. 

Ein guter Malbaum ist für das Schwarzwild einer der wichtigsten Anlaufstellen im Revier. Er dient nicht nur der Körperpflege, um lästige Plagegeister wie Zecken loszuwerden, er dient auch dem Informationsaustausch. Rotten, die sich sonst nie begegnen, nutzen teilweise denselben Malbaum. Dort werden olfaktorische Informationen ausgetauscht. Ein Grund, weshalb Keiler in der Rauschzeit systematisch Malbäume kontrollieren. Die Bachen, welche in der Rotte ziehen und rauschig werden, hinterlassen an den Malbäumen Duftstoffe, die die Keiler dann finden. 

Am effektivsten ist es, einen vom Schwarzwild selbst erwählten Malbaum zu nutzen. Meistens stehen diese in der Nähe einer Suhle. Nach dem Schlammbad wird sich dann ausgiebig geschubbert. Oft sind es Nadelbäume, da sich ihr Harz scheinbar positiv auf die Körperpflege auswirkt.

Ob der Jäger aktiv an der Suhle mit Malbaum jagt, bleibt jedem selbst überlassen. Mit einer Sendekamera ausgestattet, dient er jedenfalls als guter Anhaltspunkt, ob Sauen im Revier sind, und wenn ja, welche.

Für den Test der Buchenholz-Präparate wurde ein Baum in der direkten Nähe zu einer Suhle ausgewählt. Der Baum wurde vorher nicht vom Schwarzwild als Malbaum genutzt. Das Präparat wurde einmalig an dem jeweiligen Baum angebracht. 

Um den Baum und die Annahme durch das Schwarzwild im Blick zu behalten, wurde eine Wildkamera installiert. Ausgewertet wurden die Verweildauer, also wie lange sind Sauen an dem Baum mit dem Test-Teer, und die Anzahl der Video-Clips der Wildkamera, in denen eine Sau am entsprechenden Malbaum war. 

Der Malbaum wurde in der Testphase gut angenommen. Bereits in der zweiten Nacht wechselte eine Rotte zur Suhle und nutzte den frisch angelegten Malbaum.

Der Black Fire Original Lockstoff verspricht, das beste Lockmittel auf dem Markt zu sein. Dem rauchigen Geruch können die Schweine nicht widerstehen. Als selbsternannter Lockstoff und nicht als Köder kann man das Mittel auch da nutzen, wo die Ausbringung von Ködern verboten ist. Das Mittel kommt in sechs kleinen Flaschen à 500 Millilitern beim Kunden an und kostet im ganzen Paket 39,99 Euro. In unserem Test schneidet das Black Fire mit neun Video-Clips auf der Wildkamera und einer durchschnittlichen Verweildauer der Schweine am bestrichenen Malbaum von 1:08,85 Minuten ab.

Preis pro Liter

13,31€

Flaschengröße 6x 0,5 Liter

Verweildauer 1:08,85

Clip Anzahl 9

 

Bei der Wahl eines geeigneten Malbaums gibt es verschiedene Herangehensweisen. Wie schon erwähnt, kann man Bäume nutzen, die Sauen bereits ausgewählt haben. Behandelt man diese mit Buchenholzteer, werden sie sicher weiter genutzt. Doch es gibt auch den Fall, dass es an einer Suhle noch keinen Malbaum gibt oder dieser an einer ungünstigen Stelle liegt. Dann ist es sinnvoll, einen neuen anzulegen. Dieser kann unterschiedlich aussehen. Was super von den Sauen angenommen wird, sind Stuppen mit Teer. Wurde also ein Baum gefällt und befindet sich an einem passenden Ort, so sollte dieser Baumstumpf mit Buchenholzteer bestrichen werden. Das Schwarzwild schubbert sich zu gerne den Bauch. Das ist an einem geraden Baum nicht möglich. Deshalb bieten sich auch schräge Bäume an. Außerdem bietet es sich an, den Teer etwas oberhalb der Reichweite der Sauen aufzutragen, denn so ist noch ausreichend Geruch vorhanden, selbst wenn die Schwarzkittel sich ausgiebig die Schwarte gejuckt haben. Außerdem muss der Teer dadurch seltener erneuert werden und man spart sich etwas Lockstoff. 

Es sollte beachtet werden, dass wenn oft eine Sau am Malbaum gestreckt wird, die verbliebenen Stücke den Geruch mit der Jagd verknüpfen können. Das bedeutet, wenn eine Bache einige ihrer Frischlinge am Malbaum verloren hat, wird sie diesen höchstwahrscheinlich meiden. Stellt man dies fest, sollte man die Bejagung verlegen. 

Fotos und Texte von Geartester. 

Gut gelockt ist halb erlegt

Autor: Eike Mross 

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Um Sauen zu locken, nehmen viele Jäger einige Mühen auf sich. Tatsächlich ist es am sinnvollsten, die natürlichen Verhaltensweisen, wie die Nutzung eines Malbaums, zu fördern und für die eigenen Zwecke zu nutzen. 

Ein guter Malbaum ist für das Schwarzwild einer der wichtigsten Anlaufstellen im Revier. Er dient nicht nur der Körperpflege, um lästige Plagegeister wie Zecken loszuwerden, er dient auch dem Informationsaustausch. Rotten, die sich sonst nie begegnen, nutzen teilweise denselben Malbaum. Dort werden olfaktorische Informationen ausgetauscht. Ein Grund, weshalb Keiler in der Rauschzeit systematisch Malbäume kontrollieren. Die Bachen, welche in der Rotte ziehen und rauschig werden, hinterlassen an den Malbäumen Duftstoffe, die die Keiler dann finden. 

Am effektivsten ist es, einen vom Schwarzwild selbst erwählten Malbaum zu nutzen. Meistens stehen diese in der Nähe einer Suhle. Nach dem Schlammbad wird sich dann ausgiebig geschubbert. Oft sind es Nadelbäume, da sich ihr Harz scheinbar positiv auf die Körperpflege auswirkt.

Ob der Jäger aktiv an der Suhle mit Malbaum jagt, bleibt jedem selbst überlassen. Mit einer Sendekamera ausgestattet, dient er jedenfalls als guter Anhaltspunkt, ob Sauen im Revier sind, und wenn ja, welche.

Für den Test der Buchenholz-Präparate wurde ein Baum in der direkten Nähe zu einer Suhle ausgewählt. Der Baum wurde vorher nicht vom Schwarzwild als Malbaum genutzt. Das Präparat wurde einmalig an dem jeweiligen Baum angebracht. 

Um den Baum und die Annahme durch das Schwarzwild im Blick zu behalten, wurde eine Wildkamera installiert. Ausgewertet wurden die Verweildauer, also wie lange sind Sauen an dem Baum mit dem Test-Teer, und die Anzahl der Video-Clips der Wildkamera, in denen eine Sau am entsprechenden Malbaum war. 

Der Malbaum wurde in der Testphase gut angenommen. Bereits in der zweiten Nacht wechselte eine Rotte zur Suhle und nutzte den frisch angelegten Malbaum.

Der Black Fire Original Lockstoff verspricht, das beste Lockmittel auf dem Markt zu sein. Dem rauchigen Geruch können die Schweine nicht widerstehen. Als selbsternannter Lockstoff und nicht als Köder kann man das Mittel auch da nutzen, wo die Ausbringung von Ködern verboten ist. Das Mittel kommt in sechs kleinen Flaschen à 500 Millilitern beim Kunden an und kostet im ganzen Paket 39,99 Euro. In unserem Test schneidet das Black Fire mit neun Video-Clips auf der Wildkamera und einer durchschnittlichen Verweildauer der Schweine am bestrichenen Malbaum von 1:08,85 Minuten ab.

Preis pro Liter

13,31€

Flaschengröße 6x 0,5 Liter

Verweildauer 1:08,85

Clip Anzahl 9

 

Bei der Wahl eines geeigneten Malbaums gibt es verschiedene Herangehensweisen. Wie schon erwähnt, kann man Bäume nutzen, die Sauen bereits ausgewählt haben. Behandelt man diese mit Buchenholzteer, werden sie sicher weiter genutzt. Doch es gibt auch den Fall, dass es an einer Suhle noch keinen Malbaum gibt oder dieser an einer ungünstigen Stelle liegt. Dann ist es sinnvoll, einen neuen anzulegen. Dieser kann unterschiedlich aussehen. Was super von den Sauen angenommen wird, sind Stuppen mit Teer. Wurde also ein Baum gefällt und befindet sich an einem passenden Ort, so sollte dieser Baumstumpf mit Buchenholzteer bestrichen werden. Das Schwarzwild schubbert sich zu gerne den Bauch. Das ist an einem geraden Baum nicht möglich. Deshalb bieten sich auch schräge Bäume an. Außerdem bietet es sich an, den Teer etwas oberhalb der Reichweite der Sauen aufzutragen, denn so ist noch ausreichend Geruch vorhanden, selbst wenn die Schwarzkittel sich ausgiebig die Schwarte gejuckt haben. Außerdem muss der Teer dadurch seltener erneuert werden und man spart sich etwas Lockstoff. 

Es sollte beachtet werden, dass wenn oft eine Sau am Malbaum gestreckt wird, die verbliebenen Stücke den Geruch mit der Jagd verknüpfen können. Das bedeutet, wenn eine Bache einige ihrer Frischlinge am Malbaum verloren hat, wird sie diesen höchstwahrscheinlich meiden. Stellt man dies fest, sollte man die Bejagung verlegen. 

Fotos und Texte von Geartester.